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Es war eigentlich vorhersehbar aber trotzdem hatte ich immer noch irgendwie einen Hoffnungsschimmer, dass das mit dem Corona-Virus doch nicht so schlimm wird und das normale Leben einfach so weiter gehen kann. Und dann kommt doch "plötzlich" alles anders als geplant:

Die Ski-Saison wurde abrupt beendet - von heute auf morgen Stillstand der Bergbahnen, Restaurants und alles was dazu gehört.

Öffentliche Gebäude, Sportstätten und Hallenbäder wurden geschlossen und sportliche Aktivitäten für draussen auf ein Minimum reduziert - #WirBleibenZuhause.

Wettkämpfe wurden und werden nach und nach abgesagt oder wenn irgendwie möglich eventuell verschoben.

Somit bleibt einem in dieser Corona-Zeit nicht viel anderes übrig, als flexibel zu sein, das Beste aus der Situation zu machen und vielleicht das ein oder andere Positive daraus für sich mitzunehmen. Für mich persönlich bringt der Lockdown keine sehr grossen Veränderungen mit sich - klar, es gibt keinen Lohn aus den Nebenbeschäftigungen mehr, das Schwimmtraining fehlt mir jetzt schon extrem und die Ungewissheit wie und wann die Wettkampfsaison beginnt bzw. verlaufen wird, steht in den Sternen und gibt mir nicht gerade den Motivationsschub im Training. Aber all dies steht in absolut keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen und Auswirkungen dieser Pandemie! 

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