So, nun sind die ersten zwei Monat vom neuen Jahr auch schon wieder Geschichte...
Apropos Geschichte: was macht eine Triathletin ohne geöffnete Hallenbäder? Genau, sie bucht sich Übernachtungen in einem Hotel mit Hallenbad :-)
Da ja seit Dezember coronabedingt nun alle öffentlichen Hallenbäder wieder geschlossen sind und in Anbetracht, dass sich diese Situation in den nächsten 1-2 Monaten nicht ändern wird, kam diese etwas verrückte Idee und absolute Verzweiflungstat zustande und ich hab mir im Januar immer von Mittwoch auf Donnerstag ein Bett im 6-Bett-Zimmer des WellnessHostel in Laax gebucht. Das Ganze lief dann folgendermassen ab: Check-In um 16:00, dann eine Schwimmeinheit und danach noch ins Wellness. Da es Zwischensaison war, hatte ich sowohl das Hallenbad, wie auch das Wellness fast für mich alleine und es war einfach herrlich. Zum schlafen bin ich nach Hause, hab am nächsten Morgen eine kleine Radeinheit auf dem Heimtrainer und Stabilisations-Übungen gemacht, bevor ich dann wieder nach Laax ins Hostel los bin zum Frühstücken und für ein weiteres Schwimmtraining - einfach perfekt!
Im Februar war wieder Zugseiltraining angesagt, da mit Hochsaison und Skischule keine Zeit bzw. die Planung schwierig war und das Ganze auf die Dauer ja auch alles andere als billig ist.
Jetzt im März, wo der Gästetrubel weniger wird und die Tage/Wochen wieder besser planbar sind, kommt aber das Januar-Programm wieder zum Einsatz - schliesslich muss das verdiente Geld von der Skischule ja auch unter die Leute gebracht werden und verrückte Zeiten brauchen verrückte Ideen...






Kommentar schreiben